Schritt Nr. 3

Kohlenhydratarmes Mittagessen

Während es beim Frühstück prinzipiell nur darauf an­kommt, überhaupt etwas zu essen und möglichst ausgewogene vegane Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, sollten Sie beim Mittagessen schon genauer hinschauen, was Sie Ihrem Gaumen anbieten. Hier liegt die Betonung auf Low Carb, das heißt, Kohlenhydrate mit einem höheren glykämischen Index und süßes Obst sind zu meiden. Hierzu zählen Kartoffeln, Nudeln, Reis, Weißmehlprodukte (Brot, Semmeln) und so weiter. Süßes Obst ist aufgrund seines Fruchtzuckergehaltes deswegen ungünstig, weil dadurch der Insulinspiegel sehr stark erhöht wird. Wenn Obst, dann nur noch zum Frühstück oder als kleiner Nachtisch zum Mittagessen! Gemüse deckt den Nährstoffbedarf in idealer Weise.

Ideale Nahrungsmittel zum Mittagessen sind alle Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Salate, Fleisch, Fisch und Sojavariationen.

Sollten Sie mittags essen gehen oder in der Kantine speisen, reduzieren Sie einfach die Beilagen wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis und verlangen stattdessen mehr Gemüse oder Salat. Normalerweise wird Ihr Wunsch problemlos erfüllt. Notfalls lassen Sie halt diese Dickmacher einfach auf dem Teller liegen und essen nur die gesunden Sachen. Genießen Sie öfter Gerichte mit Hülsen­früchten. Aufgrund ihres günstigen Eiweißgehaltes sind sie wahre Fatburner!

Tipp: Wenn Sie mehr als ein paar Kilogramm abnehmen möchten, empfehle ich Ihnen, das Mittagessen, wie das im nächsten Schritt erwähnte Abendessen, durch einen Formula Slim Shake zu ersetzen. Dieser Shake liefert Ihnen hochwertiges Eiweiß zur Unterstützung der Fettverbrennung und zum Erhalt der so wichtigen Muskelmasse, liefert aber deutlich weniger Kalorien als ein herkömmliches Mittagessen.

Sie können die Mittagsmahlzeit und die Abendmahlzeit so lange durch einen Formula Slim Shake  ersetzen, bis Sie Ihre Wunschfigur erreicht haben!

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Info

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Kohlenhydrate (KH)

KH sind Zuckerbausteine, bei denen es sich entweder um einfache Zucker handelt oder um Verbindungen, die aus einfachen Zuckern aufgebaut sind. Man unterscheidet Einfachzucker (Monosaccharide), zum Beispiel Glukose (Traubenzucker), Fruktose (Fruchtzucker), von Zweifach-zuckern (Disaccharide), zum Beispiel Saccharose (unser Haushaltszucker), Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker), sowie komplexe Zucker, die Polysaccharide (Stärke, Zellulose und Glykogen, das Speicherkohlenhydrat des Organismus).

KH werden in der Natur von Pflanzen durch die Fotosynthese aus Kohlendioxid und Wasser gebildet. Sie sind wie Fette für unseren Körper ganz wichtige Energielieferanten.

Unter „guten“ Kohlenhydraten versteht man solche, die einen niedrigen glykämischen Index haben und somit folgende Eigenschaften im Körper besitzen: energieaufwendige Verstoffwechslung, geringer Blutzucker- und Insulinanstieg, gut sättigend, Unterstützung der Fettverbrennung.

Schlechte Kohlenhydrate haben hingegen einen hohen glykämischen Index und somit folgende Eigenschaften im Körper: schnelle Verstoffwechslung, hoher Blutzucker- und Insulinanstieg, kurze Sättigung mit anschließendem Heißhunger, bei Überangebot Umwandlung in Fett.